Das Dach ist gedeckt

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Das Dach ist gedeckt

Der Look unseres Hauses ist damit fast komplett.

Die Dachpfannen sind da

Die Konterlattung wird angebracht

Alles fertig für die Pfannen

Dachkonstruktion des Südgiebels

Die Nordseite

Blick von Osten

Regenrinne am Dachüberstand

Nach den lang anhaltenden Regenfällen im Frühsommer hatte unser Rohbau ganz schön gelitten. Zum Richtfest wurde das Dach endlich mit Unterspannbahnen abgedichtet und die Feuchtigkeit konnte langsam aus dem Mauerwerk entweichen. Fast zeitgleich mit der Wiederaufnahme der Bauarbeiten begannen auch die Dachdecker mit der Arbeit. Unsere Wahl der Dachpfannen fiel schon früh auf das Modell "E58 MAX" der Firma Erlus in anthrazit matt, weil wir den farblichen Kontrast zum roten Klinker und dem weißen Dachüberstand schon immer zeitlos schön fanden.

Es dauerte dann nicht lange und das ganze Dach war gedeckt und man begann den Dachüberstand mit den sichtbaren Flugsparren und die Traufenverschalung samt Dachrinnen zu befestigen. Zum Schluß waren dann die Regenfallrohre dran. Eigentlich sollte man letztere ziemlich bald an die Entwässerung anschließen, damit das anfallende Regenwasser nicht ungehindert ans Fundament laufen kann, aber in unserem Fall war es zum Glück nicht so schlimm.

Es dauerte dann noch ein paar Tage bis das Gerüste abgebaut und zur Baustelle nebenan gebracht wurde. Jetzt endlich konnten wir unser Haus völlig unverbaut in Augenschein nehmen. Dabei fiel uns eine Sache auf, die uns vorher so gar nicht bewusst war: einige Dachpfannen mussten über den Dachflächenfenstern und im Kehlbereich des Südgiebels geschnitten werden. Da die Pfannen nur oberflächlich engobiert und nicht durchgefärbt sind, ist an den Schnittkanten (und auch bei sonstigen Beschädigungen) der darunter liegende rote Ton zu sehen. Wenn man ein schwarzes Dach haben will, ist das leider nicht so hübsch anzusehen, wenn auch nicht besonders störend. Trotzdem haben wir uns eine sogenannte Kaltengobe der Firma Erlus in der Farbe der Dachpfannen bestellt, mit der man die offenen Stellen problemlos und langlebig (anscheinend in Eigenleistung) überstreichen kann. Mal sehen, ob wir das hinbekommen, wenn das Gerüst beim Verfugen wieder aufgebaut wird.