Nach der Sommerpause

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Nach der Sommerpause

Nach der Sommerpause ging es endlich mit den Innenwänden weiter.

Die erste Steinreihe im Badezimmer

Langsam wachsen die Innenwände

Blick den Flur entlang zur Abstellkammer

Unsere Dusche im Badezimmer

Nach dem Richtfest verabschiedete sich die Firma Schrandt in die wohlverdiente Sommerpause. Wir nutzten die Zeit für einige Bemusterungstermine und feilten an unserer Sanitärauswahl und der weiteren Elektroplanung.

Nach zwei Wochen ging es dann mit den Innenmauern im Dachgeschoss weiter. Im Gegensatz zu ein paar anderen Bauunternehmen, werden diese bei Schrandt auch aus Kalksandsteinen hergestellt und haben so eine bessere Schalldämmung als beispielsweise Leichtbauwände. Wir haben uns früh angewöhnt schon bei der ersten Steinreihe genau nachzumessen, denn auch wenn man quasi bis zum Verputzen noch so ziemlich alles leicht ändern und korrigieren kann, ist es zu diesem Zeitpunkt natürlich einfacher. Wir hatten an einem Freitag Morgen eine Änderung gewünscht und waren am Abend davon ausgegangen, dass erst in der kommenden Woche daran gearbeitet werden würde. Zumindest sah die betroffene Wand völlig unangetastet aus. Beim Nachmessen wurden wir ganz schnell eines Besseren belehrt: Die Wand wurde während einer Pause auf der anderen Baustelle komplett um die gewünschten Zentimeter versetzt.

Mit den letzten Maurerarbeiten im Haus war es uns dann auch möglich, unsere bisherigen Ideen für Elektro- und Sanitärplanung an den fertigen Wänden nachzustellen. Besonders im Badezimmer waren wir ganz gespannt, wie der Raum mit den vorgesehenen Waschtischen, der Badewanne und der Dusche wirken würde. Wo noch nichts installiert war, behalfen wir uns mit Kalksandsteinen, um einen besseren Eindruck von den Abständen und Flächen zu erhalten. Dazu gaben die DIN-Normen für Bewegungsräume rund um Sanitärobjekte im Badbereich weitere hilfreiche Anhaltspunkte.